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Stoppen und beseitigen Ihre negative Gedanken: Positives Denken bei Einschlafstörungen

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Dass Träume in bestimmter Weise das Unterbewusste ausdrücken, scheint allgemein bewiesen. Um jedoch träumen zu können, muss man erst einmal einschlafen können. Dies fällt immer mehr Menschen nicht so leicht.

Dass Träume in bestimmter Weise das Unterbewusste ausdrücken, scheint allgemein bewiesen. Um jedoch träumen zu können, muss man erst einmal einschlafen können.

Dies fällt immer mehr Menschen nicht so leicht. Zu schlafen bedeutet zur Ruhe zu kommen, Körper und Geist einen Raum der Erholung geben zu können. Wenn jedoch Sorgen und Probleme auf einem lasten, kann es sehr schwer sein, diese zu vergessen, indem man die Augen schließt. Folglich gilt es, das Unterbewusstsein schon vor dem Schlafen auf eine erholsame Nacht einzustellen.

Positives Denken kann dabei sehr hilfreich sein. Die Methoden der eigenen positiven Beeinflussung sind vielfältig: Einige Menschen schwören darauf, sich immer und immer wieder ihre Erfolge in Form von Bildern oder Texten vor Augen zu halten, andere bestätigen sich selbst, was sie alles schon erreicht haben.

Egal, welche Form man wählt – wichtig ist es, all das Erreichte, alle positiven Charakterzüge durch Selbst- oder Fremdreflexion bis tief ins Innerste dringen und einen nachhaltigen Prozess der veränderten Selbst- und Fremdwahrnehmung wirken zu lassen.

Dadurch werden Persönlichkeitsstrukturen verändert und die eigene, verändernde Kraft immer wieder in den Vordergrund gestellt. Folglich kann auch das Schlafen leichter fallen, da der Geist beruhigt und vor allem zufrieden mit sich selbst und dadurch auch befriedet und befriedigt sich frei im (T)Raum bewegen kann, ohne die Last vermeintlich bevorstehenden Scheiterns oder Niederlagen.

Den imaginären Rucksack voller Probleme nach vorne zu schnallen, sich die darin befindlichen Dinge genau anzusehen und mit der ureigenen Kraft zur Veränderung vor dem Schlafen gehen auszuräumen, ist dabei ein zentraler Effekt, den Positives Denken auf einen beruhigten Schlaf haben kann.

Letztmalig bearbeitet am: 5. März 2009