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Einschlafrituale und Tipps zum Einschlafen

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Schwierigkeiten beim Einschlafen können sich auf Dauer zu einem ernsthaften Problem entwickeln und Betroffenen sprichwörtlich den Verstand rauben.

Einschlafprobleme sind längst keine Seltenheit mehr und den meisten Menschen aller Altersgruppen bestens bekannt.

Dabei haben die meisten Einschlafprobleme einfache Gründe. Häufig verursachen Stress oder psychische Anspannung, die sich über den Tag verteilt ansammelt die Schlafstörungen.

Gegen den Stress im Alltag ist oft nichts zu unternehmen, jedoch muss sich dieser nicht auf Ihren Schlaf auswirken. Wer häufig über Stress und psychische Strapaziertheit klagt, sollte seine Probleme nicht mit ins Bett nehmen, sondern sich ihrer entledigen, indem er sie in ein Tagebuch aufschreibt.

Diese Methode wirkt wahre Wunder, da es beinahe so ist als ob man jemandem seine Probleme und Sorgen anvertrauen würde. Auf diese Weise baut sich der Stress des Tages allmählich ab und Sie müssen sich nicht noch im Schlaf den Kopf über den Tag zerbrechen.

Auch unregelmäßige Schlafzeiten können ein Grund für Einschlafstörungen sein. Dagegen kommen Sie am besten an, wenn sie immer zur selben Uhrzeit zu Bett gehen. So kann sich der Organismus auf eine Schlafzeit einstellen.

Auch Einschlafrituale können zu einem besseren Schlaf beitragen, denn hierdurch wird dem Gehirn signalisiert, dass es sich allmählich für den Schlaf einstellen muss. Besonders gut tut hier das Trinken einer Tasse Tee mit Milch und Honig oder aber auch die Einnahme einiger Tropfen Baldrian.

Ein wenig Lesen bei gedämpftem Licht trägt zudem zur Entspannung bei, da die Augen langsam schwerer werden. Trotzdem sollten Sie nicht unbedingt einen Thriller oder einen Horrorroman lesen, denn diese fordern die Aufmerksamkeit und machen das Schlafen noch schwieriger.

Oft hilft auch eine warme Dusche oder ein Bad vor dem Schlafen gehen, um auszuspannen.

Vermeiden Sie wenn möglich Fernseher und Computer in Ihrem Schlafzimmer, denn diese gehören zur Arbeitswelt und dem Alltag und verursachen daher unbewusst unnötigen Stress.

Letztmalig bearbeitet am: 22. April 2009